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"Wenn Wort und Tat dasselbe sagen, dann sind Christen glaubwürdig. Dann wird ihnen und ihrer Botschaft geglaubt. Weil Hoffnung 2011 genau diese Idee verwirklichen will, stehe ich voll dahinter. Und es begeistert mich, dass sehr viele unterschiedliche Personen und Werke in dieser Initiative dasselbe Ziel verfolgen: Dass Jugendliche ihrer Generation glaubwürdiges Christsein vorleben!" |
- Andi Balsam Referent für Jugendarbeit im GJW Westfalen (BEFG), Leitungskreis Kirche21 |
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"Jesus sagt, Leute sollen unsere guten Taten sehen und den Vater im Himmel preisen. Auf geht's, würd' ich sagen! Die Initiative Hoffnung spornt genau dazu an. Ich bin begeistert!" |
- Anja Schäfer Redaktionsleiterin der Zeitschrift dran |
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"Wir brauchen ein aufrichtiges Interesse am Menschen - so wie Jesus es hat. Wenn wir wirklich interessiert sind, brauchen wir nicht lange zu diskutieren über die Bedeutung der konkreten Tat. Und wir werden selbstverständlich auch von Jesus erzählen. Wir brauchen dafür eine Erneuerung unseres Herzens. Es gibt keine Alternative dazu." |
- Ansgar Hörsting Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden |
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"Fast sicher ist, dass zukünftige Evangelisation verstärkt über Dienstleistungen läuft. Schuldnerberatung, Erziehungshilfen, Sekteninfo, Tafeln, Seelsorge, AIDS-Hilfe, Schulsozialarbeit,.... Ich denke, dass die Initiative Hoffnung auf dem richtigen Weg ist Menschen mit Gott in Verbindung zu bringen, mit seinem Herzen und seiner Hand." |
- Arno Backhaus E-fun-gelist & Missio-narr |
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"Wo erlebt ein Mensch die verändernde Kraft des Glaubens? Wo sieht und spürt jemand die Liebe Gottes? Wo hilft sie praktisch aus einer Notlage? Hier setzt die Initiative mit konkreten Taten der Nächstenliebe an. Ich erwarte, dass die Initiative Hoffnung im Sinne von Mt 5,16 zu einem „Tatort-Vermittler“ für gute Werke wird." |
- Axel Nehlsen Ev. Pfarrer, Geschäftsführer des christlichen Netzwerks Gemeinsam für Berlin |
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"Das Jugendliche vorangehen mit gutem Beispiel und die Gute Botschaft des Reiches Gottes buchstäblich in die Hand nehmen ist in sich schon ein fantastisches Hoffnungszeichen. Schön ist es, wenn die älteren Christen als geistliche Väter und Mütter diese Aktionen im Gebet geistlich begleiten vor Ort und auch überregional über alle Denominationsgrenzen hinweg. Ich bin dabei. So bleiben die Generationen geistlich verbunden und vielleicht ist es zu einem anderen Zeitpunkt einmal umgekehrt. Super, dass der Start im Gebet am 14.1. in der Allianzgebetswoche ist. Hoffnung - verstärkt durch das gemeinsame Gebet." |
- Bernd Oettinghaus Leiter des Runden Tisch Gebet der Koalition für Evangelisation |
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"Die Hoffnung stirbt zuletzt?! Meine Hoffnung, JESUS, starb zuerst und besiegte den Tod! Somit ist seine Hoffnung mehr als lebendig - sie ist sogar belebend. Die Initiative „Hoffnung“ will diese Hoffnung dienend weitergeben. Ich bin voll gespannt darauf diese lebendige Hoffnung in Aktion zu leben und sie zu erleben! Wie sieht es mit dir aus?" |
- Christian Fischer Jugendreferent des GJW-NOS in Sachsen-Anhalt (BEFG) |
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"Wir als Christen fördern die reinste Menschlichkeit, in der reinsten Form der Liebe. Human- und anfassbar für jedermann, demütig, nicht stolz darauf, auch nicht als Recht, sondern als ein Evangelium der Glückseligkeit für alle. Als ein Evangelium für die Liebe, für die das Böse im Guten überwindende aktive Kraft Gottes. „Lasst uns durch unsere Kraft die Welt erleuchten wie die Sonne " |
- Christian Ide Entwicklungshelfer, Deutscher Entwicklungsdienst Nord Zentral Vietnam |
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"Predige ohne Unterlass, und wenn es sein muss auch mit Worten!" In diesem Sinne wünsche ich der Initiative Hoffnung viele gute Prediger/-innen und Predigten. Worte und Werke der Barmherzigkeit - das ist Mission im Sinne der Sendung Jesu. Ich bin sehr gespannt, wie die Erfahrungen uns helfen, wesentlich zu werden. Das Projekt lässt hoffen!" |
- Christoph Stiba Leiter Dienstbereich Mission im BEFG |
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"Weil ich an Gott glauben darf, bin ich voller Hoffnung für mich und meine Mitmenschen, für meine Stadt, unser Land und für unsere Welt. Hoffnung bedeutet für mich Zuversicht, Vertrauen, Kraft, Mut, Ideen, Nächstenliebe und der Glaube an eine gute Zukunft. In dieser Hoffnung berge ich mich und möchte mit meinem Leben Hoffnungsverteiler sein!" |
- Dorothée Böcker Diplom-Sozialarbeiterin, Wetter |
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"Deutschland bewegt sich. Für ein ganzheitliches Evangelium der Tat. Für gelebte Nächstenliebe. Für mehr Gerechtigkeit. Eine Aktion der „Initiative Hoffnung“ und eine Bewegung für uns alle. Deutschland bewegt sich – es wird höchste Zeit. Ich bin dabei." |
- Dr. Tobias Faix Dozent am Marburger Bibelseminar |
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"Ich glaube, die Menschen um uns herum wollen nicht nur irgendwelche Predigten hören, sondern Predigten sehen. Und das können wir umsetzen, in dem wir sie wahrnehmen und ihnen helfen. Helfen dort, wo Hilfe gebraucht wird und so christsein authentisch leben. Dazu gehört nicht nur reden, sondern auch handeln. Deutschland braucht Hoffnungsspender." |
- Eva Chruszcz Trainee Jugendforum Wiedenest |
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"Wenn die Taten anfangen den Worten zu folgen, dann lernt die Hoffnung das Laufen. Helfen wir ihr dabei! Dazu mache ich allen Mut - vielleicht wachsen uns dabei sogar Flügel." |
- Frank Heinrich Vorsitzender des Jugendallianzarbeitskreises und MdB |
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"Gottes Botschaft an die Welt ist voller Hoffnung und Zuversicht. Durch die Hoffnungs-Projekte wird dies ganz praktisch und erlebbar. Eine großartige Initiative für unser Land." |
- Gerhard Kehl Gründer der Jordan-Stiftung; Vorstand, Initiator und Networker |
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"Es ist klasse, was sich hier alles verbindet. In der Initiative Hoffnung ist eine große Nähe zum Miteinander zu erkennen: Christen tun sich zusammen um der Gesellschaft zu dienen. Insofern kann ich nur gratulieren und wünschen, dass sich viele dieser Initiative anschließen und ein sichtbares Zeichen der Hoffnung in unserem Land setzen." |
- Gerhard Pross Leitender Referent des CVJM Esslingen |
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"Wenn der Glaube nicht in die Hände und Füße geht, stimmt etwas nicht. Prima, dass ihr diesen Zusammenhang betont und dazu praktische Schritte anregt. Ich hoffe, dass sich viele anstecken lassen und diese Initiative Kreise zieht, die inspirieren, neugierig machen und auf Jesus hinweisen. Denn: Glaube ist eine ansteckende Gesundheit." |
- Gernot Spies Generalsekretär der SMD |
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"„Wer bei Gott eintaucht, der taucht neben den Armen wieder auf!“ Dieses Zitat von Bischof Jacques Gaillot drückt aus, was die Initiative Hoffnung 2011 bewegt und Herzen und Hände der jungen Generation in Bewegung setzen soll. Für mich ist es großartig mit zu erleben, wie sich junge Christen mehr für diejenigen einsetzen, die benachteiligt sind." |
- Ilse Dore-Seidel Gemeindereferentin der Geistlichen Gemeindeerneuerung in der Evangelischen Kirche |
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"Jesus sagt: „Lasst die Menschen eure guten Taten sehen“. Aber wie soll das denn gehen, wenn wir uns hinter unseren Gemeindetüren verstecken? Ich sehne mich nach einer jungen Generation, die bereit ist, mit Wort UND Tat zu dienen. Leidenschaftlich, demütig, risikobereit. Mit „Hoffnung“ wird ein hoffnungsvoller Anfang gemacht." |
- Jessie Schmied Abiturientin |
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"Genauso muss auch euer Licht vor den Menschen leuchten: Sie sollen eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. " |
- Jesus Christus, Retter der Welt Matthäusevangelium Kapitel 5, Vers 16 |
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"Junge und mutige Christen in Deutschland stehen auf und wollen Gottes Liebe für ihre Mitmenschen erlebbar machen. Genau diese Bewegung will „Hoffnung“ unterstützen und deswegen bin auch ich dabei. Mein Traum: Unsere Worte und Taten bilden eine Einheit und Deutschland erkennt Gottes Größe und Liebe. Das wär doch was…" |
- Jonathan Straßheim Jugendreferent CVJM Gießen |
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"Von Hoffnung reden ist das eine. Hoffnung bringen das andere. Für Jesus ging das eine nie ohne das andere. Für uns - leider - zuweilen schon. Als Medienunternehmen, das vor allem redet, unterstützen wir gern diese handfeste Initiative zum Handeln." |
- Jürgen Werth Direktor ERF Medien e. V. Wetzlar |
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"Wir brauchen Hoffnung: für das eigene Leben, für das Miteinander, für die Zukunft unseres Ortes, unseres Landes, unseres Planeten. Aber damit Hoffnung entstehen kann, braucht es einen Anlass. Von daher freue ich mich über die Initiative, denn sie will mit Wort und Tat helfen, den besten Grund für Hoffnung zu finden: Jesus Christus." |
- Karsten Hüttmann Jugendreferent im Deutschen EC-Verband |
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"Tun & Reden, Dienen & Verkündigen gehören in der Bibel untrennbar zusammen. Oft vergessen wir eines von beiden. Die Initiative Hoffnung bringt zusammen, was zusammengehört. Hier liegt der Schlüssel zu einem gesellschaftsrelevanten Christsein, zur wirklichen Hoffnung für die Welt!" |
- Kristian Hamm-Fehl Jugendevangelist bei der Deutschen Zeltmission |
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"Gottes Reich ist für viele Menschen in Deutschland sehr abstrakt geworden. Meine Hoffnung ist es, dass durch diese Initiative sein Reich durch Worte und Taten der Liebe neu entdeckt und gelebt wird. Gott braucht uns als Botschafter für sein Reich. Wenn wir nicht gehen, wer dann?!" |
- Marc Stosberg Gemeindereferent der Treffpunkt-Leben-Gemeinde Erkrath |
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"Hoffnung ist für den Menschen wie Sauerstoff. Hat der Mensch keinen Sauerstoff, tritt der Tod durch Ersticken ein. Hat der Mensch keine Hoffnung, ist er nicht lebensfähig. Jesus Christus ist die Hoffnung! Es geht um Leben oder Tod. Deshalb ist es wichtig, dass Menschen diese Hoffnungsbotschaft hören und erleben. Erleben? - Die bibliche Botschaft ist Wort- und Tatgeschehen! Das bedeutet, die diakonische Tat braucht das verkündigende Wort und die christliche Botschaft die sie begleitende Tat. Wir unterstützen die Initiative Hoffnung. Sie ist eine Rettungsaktion, damit Menschen nicht verloren gehen und die Chance zum Leben haben – auch zum ewigen Leben. " |
- Margarete Hühnerbein und Hartmut Hühnrerbein Vorstandsvorsitzende des Christlichen Medienverbundes KEP / Pfarrer und Vorstandssprecher des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland |
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"Gottes Handeln ist immer mit praktischem Tun verbunden – und das seiner Jünger damit auch. Ich freue mich, dass Hoffnung das zurück entdeckt, und Deutschland mit Wort und Tat dienen will. Da bin ich gerne mit dabei – um das Wort ins Leben zu übersetzen, damit die Gemeinden zum Segen für ihr Land werden. Das Reich Gottes will sichtbar werden, und die dienende Liebe ist das beste Erkennungszeichen; toll, dass Hoffnung genau hier ansetzt." |
- Markus Kalb Jugendreferent im Jugendforum Wiedenest |
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"Hier ist eine Generation, die ist anders als ihr Ruf: Sie ist weder träge, noch konsumgeil; weder perspektivlos noch tatenlos. Jugendliche, die Gottes Liebe erlebt haben, brennen darauf, sie weiterzugeben: An Obdachlose, Alte, Verlassene, Ungeliebte, Abgedrehte, Normale. Hoffnung initiiert nichts, sondern gibt Raum für dass, was Gott bereits initiiert hat!" |
- Martin Vackenroth Jugendpastor von uturn - die Jugendarbeit von Foursquare Deutschland |
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"Die Initiative Hoffnung bedeutet für unsere Jugendarbeit, die fromme Kuschelzone zu verlassen. Jugendliche werden sensibilisiert Verantwortung wahrzunehmen. Wir wollen wieder für die Menschen da sein, für die wir neben den ganzen Insidern auch da sein sollen: Kranke, Schwache, Einsame, Ausgestoßene... Gott sucht Verlorene." |
- Matthias Frank Gesamtjugendleitung BGG in Stuttgart |
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"Die Initiative „Hoffnung“ ist ein Zeichnen der Hoffnung! Kinderarmut, leere Kassen, soziale Not, Orientierungslosigkeit, sind nur ein paar Stichworte, die jedem klarmachen müssten, dass es so nicht weitergehen kann. Der Not muss begegnet werden und genau diese Motivation zeichnet Christen schon seit ca. 2000 Jahren aus, die wir in dieser Initiative endlich wiederentdecken! Es ist an Zeit den Menschen in Deutschland, die Hoffnung zu zeigen, die Jesus selbst in den Herzen seiner Nachfolger entzündet hat! Bist du dabei?!" |
- Pascal Mainz Angehender Jugendreferent |
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"Wir brauchen eine Liebes-Revolution in Westeuropa. Die Liebe Gottes soll durch Gottes Bodenpersonal sichtbar werden! Wir sollen aber die Menschen nicht lieben, damit wir sie einfach gewinnen können, sondern Gottes Liebe ist bedingungslos! Ich wünsche mir, dass durch die Initiative viele die Liebe Gottes erfahren und so neue Hoffnung bekommen." |
- Peter Reusser Leiter PraiseCamp und Leiter King’s Kids Westeuropa |
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"Was selbstverständlich ist, muss ganz neu selbstverständlich werden: Der Glaube an Jesus Christus führt zu Taten der Liebe. Und diese lassen Hoffnung wachsen, in Situationen, wo Hoffnung Mangelware ist. Glaube, Liebe, Hoffnung - um diesen Dreiklang geht es bei der Aktion "Hoffnung - Dienen mit Wort und Tat". Ich bete darum, dass sich viele Gemeinden beteiligen, und dass viele Menschen in unserem Land dadurch neu Hoffnung finden, Gottes Liebe erfahren und für sie der Glaube an Gott wieder als echte Lebensalternative aufstrahlt." |
- Roland Werner Leiter des Christus-Treff Marburg |
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"Optimismus kann man versprühen, wenn man gut drauf ist. Hoffnung kann man machen, wenn man davon erfüllt ist. Die christliche Hoffnung hat ein Fundament, nämlich Christus. Diese Hoffnung gibt eine realistische Perspektive der Weltveränderung. Ich unterstütze die Initiative Hoffnung, weil sie Fakten schafft, die man sehen und spüren kann." |
- Rudolf Westerheide EC-Bundespfarrer |
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"Durch die Stadien schallt es: „Wer nicht hüpft, der ist…“ Hoffnung, hüpfen, hop – das geht alles auf die gleiche Wortwurzel zurück: „hopen“, und heißt: „von freudiger Erwartung in Bewegung gesetzt“. Die Hoffnung auf Christus und auf seine Zukunft setzt uns in Bewegung. Christus macht uns Mut, dass wir die Welt aktiv gestalten." |
- Sören Brünninghaus Jugendpastor im Gemeindejugendwerk Rheinland des BEFG |
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"Endlich! Eine zeitgemäße und attraktive Initiative, die unserem Christsein einen kraftvollen, sympathischen und zugleich bescheidenen, weil dienenden, Ausdruck verleihen wird. Aktive Hoffnungsträger sein - in unseren Familien, in unseren Wohngebieten, in unserer Welt - wer, wenn nicht wir!" |
- Thomas Weigel Generalsekretär Ring Missionarischer Jugendbewegungen e.V. |
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"Ich habe oft den Eindruck, dass wir in unseren Gemeinden eine „Sitzen-bleib-Kultur“ haben. Unsere Predigten sind voll von Aufforderungen und Motivationen zu handeln, aber es passiert vergleichsweise wenig. Mit der Initiative Hoffnung hoffe ich, dass sich das ändert. Ich hoffe, dass vielen Menschen dadurch in ihrer Not geholfen wird. Ich hoffe, dass viele Menschen Jesus dadurch kennen lernen und dass unsere Gemeinden durch diese Initiative eine neue Relevanz in ihrer Stadt gewinnen. Und nicht zuletzt hoffe ich, dass dadurch viele Christen auch Jesus ganz neu begegnen und kennenlernen." |
- Thorsten Chruszcz Angehender Jugendreferent |
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"Worte sind wichtig, aber Worte müssen auch „Fleisch“ werden, suchen nach Inkarnation in Menschen, die die Not wahr- und ernstnehmen und zugleich voll mit Gottes Gegenwart auf Erden rechnen. Liebe für die Menschen darf ihre ganz natürliche, soziale Not nicht ausblenden. Dafür steht Hoffnung und darf uns alle an Gottes Mission auf Erden erinnern." |
- Thorsten Riewesell Referent für Jugend- und Bildungsarbeit beim Deutschen EC-Verband |
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"Die ersten Christen investierten sich in ihre Stadt und richteten durch gute Taten die Aufmerksamkeit auf den, der sie sendet: Jesus Christus. Daher bin Ich sehr froh über die Initiative Hoffnung. Sie trifft den Nerv der Zeit und die Herzen der Menschen. Mit dieser Aktion bekommt das Evangelium Hand und Fuß." |
- Torsten Hebel blu:boks Berlin - zeigt jungen Menschen, was sie können |
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"Glauben praktisch werden lassen – mit beiden Händen zupacken und leben, was Jesus uns gesagt hat: Darum geht es bei dieser Aktion, die ich sehr begrüße und unterstütze. Unsere Zeit braucht dringend Glauben, den man sehen, fühlen und als praktische Lebens-Veränderung für mich und andere erfahren kann." |
- Ulrich Eggers Vorsitzender Willow Creek Deutschland |
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"Mir begegnen viele Teens die ohne Hoffnung sind. Ich denke, dass das der Schlüssel zu einsamen und zerbrochenen Herzen ist: ein Lächeln, ein sich Kümmern, in den Arm nehmen - gepaart mit dem Zuspruch "da gibt es jemanden der Dir wieder Hoffnung geben kann". Die Initiative Hoffnung will dies fördern: Dienen, mit Wort und Tat." |
- Vanessa Weirich Referentin für Teenager im Bund freier evangelischer Gemeinden |
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"Deutschland braucht Hoffnung! Und wer könnte das besser bezeugen, als Menschen, die von Jesus bewegt sind und deshalb etwas in unserer Gesellschaft bewegen. Ich mache bei Hoffnung mit, weil ich ein Zeichen setzten möchte und andere begeistern will ein Zeichen zu setzen. Jesus Christus ist mein Vorbild und ihm will ich nachahmen in Tat und Wort." |
- Veit Claesberg Pastoralreferent, Leiter der Wiedenester Jugendarbeit |
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"Unsicherheit schürt Angst und Angst lähmt. Hoffnung dagegen motiviert und macht uns stark. Die vielen kraftlosen und leeren Augen meiner Mitbürger deprimieren mich. Ich wünsche das die Initiative „Hoffnung“ viele unserer Mitbürger in die Gegenwart unseres Vaters im Himmel führt, denn er allein gibt die Hoffnung die uns stark macht – in Wort und Tat." |
- Viktor Klassen Leiter Jungschararbeit, Jugendforum Wiedenest |